Tanzwegbegleitung - eine Praxis
Katrin Manyana Fritzsche
- Aktuell! Vermietung meines Praxisraumes, hell, fein, mit großem Vorraum und WC-Nasszelle.
auch als Büro, Kanzlei, Pausenraum, was du eben brauchst, tagesweise, stundenweise ... im Rieselfeld, Stadtteil von Freiburg im Breisgau, ruf mich, Katrin Fritzsche, Sozialpädagogin in eigener Praxis, am besten einfach an: Tel. 0761 6965 9738 oder schreibe eine E-Mail an wintersonnenblau@web.de - wie es dir besser passt.
Öffentliche Klarstellung
Nun habe ich mich schon mit so vielem geoutet, dann schaffe ich dies hier auch noch. Womit ich mich bereits geoutet habe? Ja, ich habe eine sehr spezielle Weltanschauung. Ich glaube zum Beispiel nicht nur an Reinkarnation, daran dass wir nach unserem Tod irgendwann die Möglichkeit haben, wieder zu kommen, eben nur in einem neuen Körper, daran, dass unsere Seele und unser Bewusstsein nach dem Tod weiterexistieren ... ich glaube nicht nur an Reinkarnation, ich weiß darum, weil ich mich erinnere. Viele von uns erinnern sich, auch materiell nachweisbar, suche doch im Internet danach. Im Prinzip ist Reinkarnation eine wissenschaftlich bewiesene Sache. Ich komme aus dem Schamanisch-indianischem, habe aber im Laufe der Jahre und durch zahlreiche Erfahrungen gemerkt, dass auch dies nicht zur Religion werden darf. Jede Gruppe, auch schon die Kleinste, die eine gewisse Spiritualität vertritt, birgt eine große Gefahr in sich, sobald es nicht ganz im privaten, persönlichen, familiären Kontext bleibt. Das ist meine Erfahrung, die ich bei Bedarf auch gern näher erkläre. Unser Gottvertrauen ist so empfindlich wie das Leben der Liebe, das sollte jede, das sollte jeder Mensch zu jeder Zeit für sich selbst und nur für sich selbst verantworten. Wie gesagt, dazu hätte ich viel zu berichten. Ein weiter zurück liegendes Outing war meine Entscheidung, Frauen in der Liebe zu bevorzugen. Zwischenzeitlich allerdings sehe ich mich als stinknormal heterosexuell. Auch hier möchte ich an dieser Stelle nicht mehr sagen, obwohl ich es sehr gern ausführlich erkläre. Outing Nummer Drei war die Einnahme von Psychopharmaka, die ich in jungen Jahren wirklich brauchte, um weiterleben zu können. Da gab es durch völlige Überforderung verursachte lebensbedrohliche Zustände, zum Beispiel die Traumata zweier Zwangseinweisungen, die ich nicht verstehen konnte. In meinen Augen war ich keine Gefahr, auch nicht für mich selbst. Das Trauma einer Zwangseinweisung ist so ziemlich das Schlimmste! Du kannst vorher schon das Heftigste erlebt haben, aber dies übersteigt alles, was es an Gewalt gibt! Es ist ein Wunder, das ich Heilung fand. Ich finde es nicht richtig, dass Menschen, die die Medikamente nehmen, nicht darüber reden. Glaub mir, es ist besser für dich selbst, darüber zu sprechen. Denn dafür bekommst du Entwicklungsmöglichkeiten. Was nützt dir ein Partner, was nützt dir eine gute Arbeitsstelle, wenn die Medikamente zum Status quo werden und du dich nicht entwickeln darfst zu einem gesunden Menschen, der wieder ohne sie auskommt? Schon seit vielen Jahren lebe ich nun ganz ohne Medikamente, es ist möglich! Ich durfte mich trotz und durch Pharmazie (sehr kleine Dosis von Risperidon und Carbamazepin) veränderter Persönlichkeit am Ende doch wieder finden, so wie ich gedacht bin, nicht so wie die Menschen mich besser aushalten können. Ich habe mit mir meine Sprache gefunden und es ist mir egal geworden, dass ich unbebequem bin, denn für mich bin ich auf diese Weise aushaltbar geworden und das ist doch das Wichtigste, oder etwa nicht? Ja und nun oute ich mich noch mit dem Missbrauch. Mit dem sexuellen Missbrauch durch den eigenen Vater und damit mit dem Missbrauch auf allen Ebenen durch meine Eltern. Es reicht! Es ist genug! Ja, sie leben noch und sie haben erneut eine Chance erhalten, viele Chancen, von mir!!! Ja, ich habe vergeben. Und ja, ich liebe meine Eltern oder sollte ich besser sagen ich bleibe in der Dankbarkeit für all das Gute, das sie für mich taten. Das kleine Mädchen lebt noch in mir, es wünscht sich Familie, auch heute noch. Aber es ist wohl wirklich so, wer etwas zu verbergen hat, das richtig heftig ist, der wird immer stärker zum Täter bei Konfrontation, da hilft das größte Liebesangebot nicht. Und ich behaupte dass es um viel mehr geht, als "nur um den Missbrauch" der eigenen Tochter. Meistens gibt es unsagbar heftige Gründe, die dazu führen, die Kraft eines kleinen Mädchens zu dämmen, einzuschränken, ja im Extremfall für immer zu zerstören. Hast du dich jemals gefragt, wie viele Selbstmorde es gibt nach so einer Kindheit? Ich muss es Mord nennen. Weil genau genommen ist so eine Kindheit Mord. Ein Mädchen dass durch diese Hölle ging, ist programmiert darauf, sich spätestens so ungefähr mit knappen 50 Jahren selbst zu töten. Diese Programmierung ist purer Mord! Das ist vorgesehen für Menschen wie mich. Nur ganz ganz wenige, besonders starke von ihnen, schaffen es zu überleben. Ich möchte nicht mit meiner Kraft prahlen. Kraft hat ja immer zwei Seiten wie wir wissen. Nur wenn wir mühsam lernen, sie in gute, in göttliche Denk- und Handlungsweisen zu richten, nur dann ist es brauchbare Energie. Eine Energie, ein Wille, der mich hat überleben lassen. Wir nennen es Liebe.
Ja und dann hatte ich doch im März 2016 tatsächlich einen ganz besonderen Mut, das ist das, worüber ich hier aufklären möchte, insbesondere für die, die nach mir kommen. Ich war noch im Hormonrausch einer neuen wirklich großen Liebe. Und wollte es wissen. Woher ich es hörte, weiß ich nicht mehr. Aber ich hörte vom Opferentschädigungsgesetz. Ein Gesetz, das eigentlich für Männer, die aus dem Krieg zurückkehren, Gültigkeit hatte. Und später übertragen wurde auf missbrauchte Menschen. Mit meinem großen Sinn für Wahrheit, Gerechtigkeit, Solidarität dachte ich nur eines: Wenn dies für jemanden gemacht ist, dann ja wohl für mich. Zunächst ging ich recht allein los. Zwei kleine Beratungsgespräche reichten mir. Aber was ich dann fast sieben Jahre lang, erfahren durfte, das war ein großes Erwachen! Ja, ich bin durch die Hölle, ja, ich habe alle Hilfe angenommen, die diese Welt hier zur Verfügung stellt und ja, ich bin einfach nur aufs Neue zum Opfer gemacht wurden. Anders kann ich das unglaublich folternde Verfahren im Rückblick nicht nennen. Mir ist alles genommen worden, was ich mühsam erarbeitet hatte. Ohne hier weiter der Gefahr zu laufen, irgendjemanden zu beschuldigen, möchte ich dir einfach ein paar Fragen stellen:
1. Warum braucht eine, die diesen Antrag stellt, erstmal eine gewisse Gesundheit, um dies überhaupt zu schaffen? Sollte dieses Antrag stellen, nicht in erster Linie der kranken Person möglich sein?
2. Warum ist es Voraussetzung für die Bewilligung einer Rente aus Opferentschädigung, dass du einen Arzt hast, der dir heftige psychiatrische Diagnosen ausweisen kann? Darf auf der anderen Seite eine Frau, die es geschafft hat, trotz heftiger Gewalt, ein relativ gesundes Leben zu führen, nicht dieselben Rechte haben, wie eine, die etwas länger in der Opferrolle gefangen bleibt, das ganze erst im nächsten oder übernächsten Leben geregelt bekommt, wenn überhaupt? Darf eine nicht einfach mal Glück haben und trotz heftiger Kindheit am Ende doch noch ein erfülltes Leben führen, ihren Traumberuf ausüben, Familie finden ... ??????????????????????????????????????????????????????? Sollte das eine Verdammnis auf Ewig werden?
3. Kann es sein, dass eine gute Freundin dieser Antragstellerin, die während des Verfahrens plötzlich meint, auch missbraucht worden zu sein, nur dass sie sich nicht so genau erinnern kann, voller Neid und Missgunst ist? Kann es sein, dass genau diese Freundin genau deswegen kurz vor Verfahrensende die Freundschaft kündigt? Und kommst du noch weiter mit? Kann es sein, dass sie selbst in Leichtigkeit und erfolgreich Opferentschädigung beantragte, während ich kämpfen musste und am Ende abgelehnt wurde? Kann es sein, dass in unserer Welt Lüge belohnt wird, während "die starke Opfer" von allen Seiten unverstanden, bekämpft, ja immer aufs Neue in ihrer Kraft missbraucht und am Ende sogar wieder und wieder und wieder allein gelassen werden, solange bis sie zu schweigen bereit sind? Von dieser ehemaligen Freundin weiß ich übrigens nichts, ich stelle nur Fragen. Alles was ich weiß, ist, dass sie mir kurz nach dem Erscheinen meiner Webseite den Rücken zu kehrte und ging, ohne Begründung. Schon seltsam, oder?
4. Darf es sein, dass eine Frau, die nachweisbar ihr Leben lang in Therapie war und auch nachweisbar jede freie Minute ihres Lebens alle möglichen Heilungsangebote in Anspruch nahm, am Ende ganz allein da steht und nahezu keine einzige ihrer vielen eingeweihten Freunde, Therapeuten, nahen Bezugspersonen für sie gerade steht? Kann es sein, dass allein die Rechtsanwältin bestimmt wo es lang geht und Sozialarbeiter sowie Therapeuten dermaßen hierarchisch untergeordnet sind, dass sie sich nicht trauen, ihren Mund auf zu machen?
5. Kann es sein, dass alle mir erst dann glauben, was passiert ist, wenn ich davon berichte, zitternd und nach Schweiß stinkend vor ihnen wie irre durch den Raum laufe und danach wieder nächtelang schlaflos bin? Kann es sein, dass wenn ich jetzt ganz ruhig bleibe beim mich mit meinen Traumata konfrontieren, mir gar niemand mehr Glauben schenkt? Kann es sein, dass mir niemand jemals glauben würde, wenn ich sage, ich habe genug Mitgefühl, um niemanden einfach mal so mit dem, was ich erlebte, zu konfrontieren? Kann es sein, dass es zahlreiche neue Berufsgruppen gibt, die dafür zuständig sind, gegen Gewalt anzukämpfen, für die Opfer von Gewalt aufzustehen, die aber einfach nur bequem in ihren Sesseln sitzen und nicht mal mehr wirklich zuhören können, weil sie selbst längst ausgebrannt sind und nur noch Angst davor haben, ihren Job und damit ihr gutes Ansehen zu verlieren? Upps.. aber das musste einfach auch mal raus. Ich meine ja nicht jede von euch, meine lieben Kolleginnen und Kollegen, welche Variante von Geschlecht auch immer die eure ist ...
6. Kann es sein, dass bestimmte Menschen in diesen Berufsgruppen in ihrer Resignation ob nun bewusst oder unbewusst eher für den Erhalt der Gewalt als für deren Vernichtung sind, weil sie nämlich dann ihren sicheren Job verlieren würden? Hast du dir schon einmal überlegt, wie viele Menschen auf einen Schlag arbeitslos werden, wenn wir alle plötzlich gesund und frei von Gewalt wären?
7. Kann es sein, dass andere, die damals mit mir studierten, ganz ähnliche Gewalt wie ich erfuhren? Kann es sein, dass genau diese Menschen völlig unerschrocken und absolut gewissenlos ihren Beruf schon als junge Menschen ausübten ohne zu wissen, was sie da tun? Kann es sein, dass es genau der Psychotherapeut ist, der dir gegenübersitzt, mit seiner Tasse in der Hand - ja die Pause war zu kurz - und dich fragt, ob du für eine Zeit mal mit Hartz Vier auskommst (Hartz Vier gibt es wohl heute nicht mehr, es war das wirklich sehr geringe Arbeitslosengeld, wenn du keinen Job mehr kriegst und es rundum wirklich schlecht um dich steht), kann das wirklich sein? Und kann es sein, dass genau diese Menschen ein recht gutes Leben haben und bis heute auf ihren bequemen Sesseln sitzen? Kann es sein, dass du in Vereinen, Institutionen, von kassenärztlichen Betreuern einfach nur irgendwas erzählt bekommst, dass nach deiner mühsamen Prüfung überhaupt nicht fruchtet? Jedenfalls nicht für dich, für sie schon. Ist das wirklich möglich? Kannst du das glauben? Kann es sein, dass eine Missbrauchte immer nur weiter missbraucht wird für alles mögliche? Existiert da vielleicht so eine Art ungeschriebenes Gesetz, das dies für alle erlaubt? Ja kannst du dir das überhaupt vorstellen? Kannst du dir vorstellen, dass alle scheinbar nur noch das Weltliche sehen und darüber hinaus nicht mehr denken können?
8. Kann es sein, dass wenn du es endlich geschafft hast, deine Medikamente allein abzusetzen und doch noch mal zu einem Arzt gehst, dieser dir dann folgende Worte sagt: Ja, das haben wir ja schon immer gewusst, Medikamente verkürzen die Lebenszeit. Kann das sein? Sollte darüber nicht zu Beginn einer medikamentösen Behandlung aufgeklärt werden und nicht erst am Ende, wenn du es selbst heraus gefunden hast? Darf es überhaupt sein, dass niemand mehr da ist, der an dich glaubt, wenn du endlich beginnst, wieder an dich selbst zu glauben und du völlig allein da stehst im Absetzen und Ausschleichen der Medikamente und dich erst nach Erfolg wieder in eine psychiatrische Praxis begibst? Nur um festzustellen, dass Medikamente alles ist, was diese Branche kann und will!?!
Ich behaupte: Jede, jeder Mensch, der in eine psychiatrische Praxis geht, bekommt eine psychiatrische Diagnose und entsprechende Medikamente. Jede! Auch der gesündeste! Und ich behaupte: Das was du hier liest, ist ziemlich einmalig! Weil es kaum eine Opferfrau gibt, die so viel Heilung erfuhr wie ich oder besser gesagt: die so stark in ihrer Liebe blieb, wie ich es schaffte! Tag für Tag! Stunde für Stunde! Jahr für Jahr! Minute für Minute! Leben für Leben! Sekunde für Sekunde! Dies ist meine Liebeserklärung an das Leben! An dich. DANKE.
9. Kann es sein, dass die ganze Welt plötzlich Angst vor deinem angeblichen Wahnsinn hat, während du allein endlich so weit bist, deinen eigenen Wahnsinn in- und auswendig zu kennen und keine Angst mehr vor ihm hast? Kann es sein, dass du zwei Jahrzehnte lang nur Projektionsfläche für den Wahnsinn der anderen warst? Kann es sein, dass dir niemand hilft auf deinem Weg zur Freiheit und jede diesen Weg ganz allein gehen muss? Natürlich auch jeder usw. usf. ... die Anzahl der Geschlechter ist hier nicht mein Thema. Bitte sei nicht beleidigt deswegen.
10. Kann es sein, dass sogar deine Liebesbeziehung völlig zerstört wird, auf diesem Weg? Weil es für dich schlichtweg nicht mehr geht mit Aggression und all das Erlebte schon allein kaum auszuhalten ist. Es ist ja zwischenzeitlich so üblich, auf eine die schon am Boden liegt noch feste draufzuhauen. Ja dann macht es doch erst richtig Spaß, oder? Das sind harte Prüfsteine für beide Partner! Liebesbeziehung, die wirklich aus Liebe besteht und sich weigert die Spiele von guter Funktionsgemeinschaft mitzumachen, ist so schwer zu leben, das schaffen selbst die gesündesten Menschen kaum noch, also ich meine die mit Herz und Seele, die, die nicht wegschauen, sondern auch im Dunkeln zu helfen versuchen, selbst dann noch wenn es keiner mitbekommt. Das ist für mich gesund. Natürlich nur, wenn ihr euch selbst schützt. Aber was ist da los hier bei uns in dieser Welt!?!
11. Kann es sein, dass wir keine einzige Verletzung mehr zulassen dürfen und uns zurück erinnern dürfen an unsere Verletzlichkeit, an unsere Feinheit und weiche Wahrnehmung? Das wir uns zurückerinnern müssen, weil wir sonst alle untergehen? Kann es sein, dass wir alle wieder Augen und Ohren öffnen müssen, schon bei jeder Kleinigkeit nicht mehr wegschauen dürfen, dass wir wieder riechen und schmecken und unsere Körper für wahr nehmen müssen, damit diese Menschheit noch zu retten ist? Kann es sein, dass wir nur am Anfang eines völlig neuen Weges stehen, der erstmal nur aus Arbeit und Verzicht besteht? Kann es sein, dass schon jetzt diese Welt zu sehr zerstört wurde und nur noch Irre rumlaufen? Kann es sein, dass viele gar nicht mehr wahr nehmen können oder gar nicht mehr an Wahrheit glauben? Dass Wahrheit nicht nur nicht mehr gehört werden will, sondern die Existenz von Wahrheit völlig abgesprochen wird? Wie verrückt wird es denn noch? Kennst du noch liebe Menschen, die über ihre eigene Grenze gehen, um dir zu helfen und dir das hinterher nicht verübeln? Kennst du Menschen, die einfach nur dankbar sind, dankbar für jede Erfahrung, die sie hier machen dürfen - ob gut oder schlecht - und keine Angst mehr haben, nicht mehr bereit sind, wegzuschauen? Menschen, die nicht bereit sind, Tabletten zu schlucken, nur damit sie den Schmerz nicht mehr spüren? Ja was passiert denn, wenn wir den Schmerz nicht mehr spüren? Wo soll das denn hinführen?
Ja ich weiß, ich gehe hier sehr weit, aber ich sage dir, was ich erfahren habe, kann ich nicht mal mit einem einzigen Buch beschreiben, das war ein gründliches Erwachen, wer wir sind, wo wir hier sind und vor allem: wer ich bin und was ich hier zu tun habe! Ich biete dir eine absolut unabhängige Hilfe an! Und zwar ausschließlich um dir zu helfen! Ausschließlich aus dem einen Grund: Weil ich so jemanden wie ich es jetzt geworden bin noch vor zehn Jahren dringend gebraucht hätte!! Weil es für mich noch wichtig ist, jedes Leben zu retten!
Weiter im Text, zum eigentlichen Inhalt meines Klarstellens: Als Trost bekommst du dann während dieses oben beschriebenen Verfahrens einen Fond in Berlin angeboten. Einen Fond gegen sexuellen Missbrauch. Genau heißt es: "Fond Sexueller Missbrauch". Also wenn du eingetaucht bist, wenn du bereit bist, dich mit deinem Wieder-Opfer-Sein näher zu beschäftigen, bekommst du dafür eine Belohnung. Du erfährst, dass es auch noch andere Quellen gibt, als das Opferentschädigungsgesetz. Ja, da bekam ich mit für mich so empfundener sehr aufwendigen Antragstellung eine Unterstützung von maximal sage und schreibe 10.000 EUR. Nun, ich habe die Büroarbeit gern getan. Es geht ja nicht anders. DANKE. DANKE. DANKE. Das war und ist wirklich ein Trost.
12. Wie unglaubwürdig bin ich in diesen Verfahrensjahren geworden? Ich war ja so am Boden zerstört, wusste selbst nicht mehr, wo vorn und hinten ist, während ich natürlich nicht immer klar ausdrücken konnte, dass es da zwei verschiedene Quellen gibt!? Es gibt zwei verschiedene Quellen für Opferentschädigung! Vielleicht auch noch mehr, ich wollte es nicht wissen. Wie sehr hat das alles reingehauen, in jede einzelne Beziehung, die ich lebte!? Und es waren viele! Ich hatte doch noch genug zu erklären! An all diese Menschen, die mir wichtig waren. Da kommt ja keine mehr nach! Wie sollte ich das denn schaffen? Wie soll das denn überhaupt jemand schaffen, wenn er einen Schock nach dem anderen erlebt? Kann es sein, dass auch du mir nichts mehr geglaubt hast? Kann es sein, dass auch du zu müde warst, noch Fragen zu stellen?
Hier zur Klarstellung für alle, die es wissen wollen: Die Gelder aus dem Fond wurden für mich bewilligt, Jahre später wie gesagt als eine Art Trostpreis. ABER NICHT DIE OPFERENTSCHÄDIGUNG! Mein eigentlicher Antrag vom März 2016 auf eine Rente aus OPFERENTSCHÄDIGUNG WURDE NICHT BEWILLIGT! Dieser wurde trotz Inanspruchnahme einer Rechtanwältin erfolgreich aber ENTGEGEN GÜLTIGER GESETZESLAGE ABGELEHNT!!! Im Prinzip war der Fond eine kleine Wiedergutmachung der Strapazen im Verfahren. Ich beantragte zum Beispiel Fahrten zu Therapie, Rechtsanwältin, Hilfevereinen, ... zwischenzeitlich wohnte ich ja weit weg, da ich aus einer kleinen Unachtsamkeit obdachlos wurde. (Da gab es einen Paragrafen namens Personenmehrheit im gemeinsam abgeschlossenen Mietvertrag. Ja, sowas kann einen auch umbringen.) Das erste Mal in meinem Leben durfte ich dann als ich zum Glück wieder zurück war in meiner eigenen Wohnung ein eigenes Sofa kaufen. Mit Geldern aus dem Fond. Das ist schon toll, so ein eigenes Sofa, im zunehmenden Alter sind Matratzen eben doch nicht mehr so das Bequemste, viele Kissen darauf hin oder her. Vor allem bei Stauballergie! Irgendwann fragte ich meine Rechtsanwältin, um welchen Betrag es bei der beantragten Opferentschädigungsrente denn eigentlich ginge. Ja, da wurde mir die ganze Sache schon etwas klarer! Das ist echt viel Geld!! Dennoch heute steht es fest: An die 693 EUR monatliche Rente, die mir definitiv nach Opferentschädigungsgesetz zu stehen, komme ich nicht ran! Ich gehe nicht an das nächst höhere Gericht. Es ist abgegeben an Gott. Ich bin noch eine der wenigen, die von göttlicher Gerechtigkeit überzeugt sind. Es dauert eben und sieht am Ende nicht immer so aus, wie wir uns das vorstellen. Auch ich muss genau hinschauen, auch ich selbst bin nicht fehlbar. Und wie heißt es so schön? Die Wege des Herrn sind unergründlich? Es braucht viel Kraft zu verstehen, worum es geht. Das Ganze, also diese monatliche Zahlung, rückwirkend für jeden Monat bis zum März 2016 und solange ich lebe, so sieht es das Opferentschädigungsgesetz vor, da ging es wahrhaftig um viel Geld. Schön wäre es gewesen, aber auch wenn du es mir nicht glaubst, mir ging es nicht nur ums Geld. Je mehr der Täter sagt: Sie lügt, um so lauter muss das Opfer werden. Das war meine Überzeugung. Ja, was ich heute denke? Meine Klage gegen das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, Frau Weusthof (per Videokonferenz zugeschaltet), wurde am 16.11.2022 von Frau Dr. Burgmann, Sozialgericht Freiburg mit einem elf-seitigen "Urteil im Namen des Volkes" in einer öffentlichen Sitzung, an der ich dann plötzlich doch nicht teilnehmen musste, abgelehnt. Ich kenne diese Frauen nicht!!! Die Begründung ist so absurd und an den Haaren herbei gezogen, dass ich sie fast nicht lesen und verstehen kann und will. Es macht dich irre, sowas zu lesen, falls du noch einen gesunden Menschenverstand hast!! Das Lesen von Steuergesetzen ist nichts dagegen! Aber wenn du möchtest ... es gibt hier einen fetten Ordner. Mein Väterchen beklagte sich ja, dass er selbst kein einziges Mal befragt wurde. Recht hat er, meine ich. Ja, ich könnte an das nächst höhere Gericht gehen, aber ganz ehrlich - keine Lust auf weitere Folter. Irgendwann um einiges später, nachdem ich den unsagbaren Mut hatte, selbst und ganz allein mit meinem Vater eine Mitte zu verhandeln, bot mir die Rechtsanwältin ein Mediationsgespräch an. Ich bedankte mich und sagte nur noch: keine Chance. Es war ein kurzes Gespräch, das mit meinem Vater, zum Glück, denn es war für mich kaum zu ertragen. Was war das dann für eine Erleichterung als ich zu meiner Anwältin sagen konnte: Ich will nicht mehr, bitte schließen sie das Verfahren so schnell wie möglich. Ja und auch das ist seltsam, so schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich dann endlich einen Gerichtstermin hatte, eben der oben erwähnte beim Sozialgericht Freiburg. Genau dieses Gericht, das vor dieser meiner Entscheidung jahrelang eben keinen Termin für mich frei hatte. Doch einen, zu dem ich auch gehen wollte, mit zwei Freundinnen. Aber am Morgen zuvor, bekam ich die Nachricht, das die Anwältin krank ist und somit alles ausfällt. Wir brauchen nochmal dies, wir brauchen noch mal jenes von Ihnen, Frau Fritzsche ... Den versprochenen Abschlusstermin mit der Anwältin gab es nicht, wofür ich natürlich Verständnis zeigte, so bin ich eben, wenn jemanden was zu viel ist, dann ist es zu viel. Und die Anwältin hörte kurz danach auf mit dieser Arbeit. Seltsam, oder? Diese öffentliche Klarstellung hier ging online am 20. August 2026, letztes Korrekturlesen am dreiundzwanzigsten, ohne Anspruch auf Perfektion. Zehn Jahre hat mich dieser eine kleine Antrag beschäftigt. Aber irgendwann hatte ich dann halt doch verstanden, worum es da eigentlich geht.
13. Kann es sein, dass das eigentliche Ziel des Verfahrens - zu mindestens bei mir, die ich vielleicht doch irgendwann mal in meine Kraft zurückfinden könnte - ein "Einfach nur zurück in die Opferrolle, in die Handlungsohnmacht" war? Von ganz oben gesteuert, ohne dass es auch nur ein Beteiligter bewusst hatte? Mit ganz oben meine ich die dunklen Mächte. Nicht etwa Gott, der ja für das Gute steht oder stand. Oder ... ach denke selbst.
Sag du es mir, ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass genau dies für einige Jahre erreicht wurde! Ich wurde erneut zum Opfer gemacht, ich brauchte wieder Therapie, sogar eine Sozialarbeiterin vom Verein gegen sexuellen Missbrauch. Einfach nur weil ich nichts mehr verstand. Naja und bei mir fällt die Rente eben recht hoch aus, da ging es um richtig viel, weil nicht nur der Verlust von Familienglück und eigenen Kindern, sondern auch ein Berufsschadensausgleich und vieles mehr in der Berechnung dieser Rente enthalten ist. Willst du auch beantragen? Oder willst du lieber "einfach nur erwachen" im Sinne von die Augen öffnen und dazu lernen? Willst du wirklich wissen, was hier los ist oder gehörst du zu denen, die sich in dem Fall wirklich "einfach nur" ein schönes Leben machen wollen, wegschauen und noch nicht mal mehr merken, wie sie permanent über Leichen dafür gehen? Gehörst du zu denen, die besser keine Fragen stellen, weil sie einfach nur ihre Ruhe und ihre Bratwurst wollen? Gehörst du noch zu den Fleischfressern oder bist du schon etwas weiter entwickelt? Sei mir nicht sauer wegen dieser Aussage, aber ich bin bekannt dafür, die Dinge am Ende auf den Punkt zu bringen. Vom Wegschauen ist es bisher immer nur noch schlimmer geworden. IMMER!!! Zu jeder Zeit und an jedem Ort dieser Menschheit, von der wir ein Teil sind!! Du und ich. Lass uns losgehen. Gemeinsam. Nicht nur miteinander, sondern für einander. In Liebe zum Leben. Tanzwegbegleitung - eine Praxis.
Nun habe ich mich schon mit so vielem geoutet, dann schaffe ich dies hier auch noch. Womit ich mich bereits geoutet habe? Ja, ich habe eine sehr spezielle Weltanschauung. Ich glaube zum Beispiel nicht nur an Reinkarnation, daran dass wir nach unserem Tod irgendwann die Möglichkeit haben, wieder zu kommen, eben nur in einem neuen Körper, daran, dass unsere Seele und unser Bewusstsein nach dem Tod weiterexistieren ... ich glaube nicht nur an Reinkarnation, ich weiß darum, weil ich mich erinnere. Viele von uns erinnern sich, auch materiell nachweisbar, suche doch im Internet danach. Im Prinzip ist Reinkarnation eine wissenschaftlich bewiesene Sache. Ich komme aus dem Schamanisch-indianischem, habe aber im Laufe der Jahre und durch zahlreiche Erfahrungen gemerkt, dass auch dies nicht zur Religion werden darf. Jede Gruppe, auch schon die Kleinste, die eine gewisse Spiritualität vertritt, birgt eine große Gefahr in sich, sobald es nicht ganz im privaten, persönlichen, familiären Kontext bleibt. Das ist meine Erfahrung, die ich bei Bedarf auch gern näher erkläre. Unser Gottvertrauen ist so empfindlich wie das Leben der Liebe, das sollte jede, das sollte jeder Mensch zu jeder Zeit für sich selbst und nur für sich selbst verantworten. Wie gesagt, dazu hätte ich viel zu berichten. Ein weiter zurück liegendes Outing war meine Entscheidung, Frauen in der Liebe zu bevorzugen. Zwischenzeitlich allerdings sehe ich mich als stinknormal heterosexuell. Auch hier möchte ich an dieser Stelle nicht mehr sagen, obwohl ich es sehr gern ausführlich erkläre. Outing Nummer Drei war die Einnahme von Psychopharmaka, die ich in jungen Jahren wirklich brauchte, um weiterleben zu können. Da gab es durch völlige Überforderung verursachte lebensbedrohliche Zustände, zum Beispiel die Traumata zweier Zwangseinweisungen, die ich nicht verstehen konnte. In meinen Augen war ich keine Gefahr, auch nicht für mich selbst. Das Trauma einer Zwangseinweisung ist so ziemlich das Schlimmste! Du kannst vorher schon das Heftigste erlebt haben, aber dies übersteigt alles, was es an Gewalt gibt! Es ist ein Wunder, das ich Heilung fand. Ich finde es nicht richtig, dass Menschen, die die Medikamente nehmen, nicht darüber reden. Glaub mir, es ist besser für dich selbst, darüber zu sprechen. Denn dafür bekommst du Entwicklungsmöglichkeiten. Was nützt dir ein Partner, was nützt dir eine gute Arbeitsstelle, wenn die Medikamente zum Status quo werden und du dich nicht entwickeln darfst zu einem gesunden Menschen, der wieder ohne sie auskommt? Schon seit vielen Jahren lebe ich nun ganz ohne Medikamente, es ist möglich! Ich durfte mich trotz und durch Pharmazie (sehr kleine Dosis von Risperidon und Carbamazepin) veränderter Persönlichkeit am Ende doch wieder finden, so wie ich gedacht bin, nicht so wie die Menschen mich besser aushalten können. Ich habe mit mir meine Sprache gefunden und es ist mir egal geworden, dass ich unbebequem bin, denn für mich bin ich auf diese Weise aushaltbar geworden und das ist doch das Wichtigste, oder etwa nicht? Ja und nun oute ich mich noch mit dem Missbrauch. Mit dem sexuellen Missbrauch durch den eigenen Vater und damit mit dem Missbrauch auf allen Ebenen durch meine Eltern. Es reicht! Es ist genug! Ja, sie leben noch und sie haben erneut eine Chance erhalten, viele Chancen, von mir!!! Ja, ich habe vergeben. Und ja, ich liebe meine Eltern oder sollte ich besser sagen ich bleibe in der Dankbarkeit für all das Gute, das sie für mich taten. Das kleine Mädchen lebt noch in mir, es wünscht sich Familie, auch heute noch. Aber es ist wohl wirklich so, wer etwas zu verbergen hat, das richtig heftig ist, der wird immer stärker zum Täter bei Konfrontation, da hilft das größte Liebesangebot nicht. Und ich behaupte dass es um viel mehr geht, als "nur um den Missbrauch" der eigenen Tochter. Meistens gibt es unsagbar heftige Gründe, die dazu führen, die Kraft eines kleinen Mädchens zu dämmen, einzuschränken, ja im Extremfall für immer zu zerstören. Hast du dich jemals gefragt, wie viele Selbstmorde es gibt nach so einer Kindheit? Ich muss es Mord nennen. Weil genau genommen ist so eine Kindheit Mord. Ein Mädchen dass durch diese Hölle ging, ist programmiert darauf, sich spätestens so ungefähr mit knappen 50 Jahren selbst zu töten. Diese Programmierung ist purer Mord! Das ist vorgesehen für Menschen wie mich. Nur ganz ganz wenige, besonders starke von ihnen, schaffen es zu überleben. Ich möchte nicht mit meiner Kraft prahlen. Kraft hat ja immer zwei Seiten wie wir wissen. Nur wenn wir mühsam lernen, sie in gute, in göttliche Denk- und Handlungsweisen zu richten, nur dann ist es brauchbare Energie. Eine Energie, ein Wille, der mich hat überleben lassen. Wir nennen es Liebe.
Ja und dann hatte ich doch im März 2016 tatsächlich einen ganz besonderen Mut, das ist das, worüber ich hier aufklären möchte, insbesondere für die, die nach mir kommen. Ich war noch im Hormonrausch einer neuen wirklich großen Liebe. Und wollte es wissen. Woher ich es hörte, weiß ich nicht mehr. Aber ich hörte vom Opferentschädigungsgesetz. Ein Gesetz, das eigentlich für Männer, die aus dem Krieg zurückkehren, Gültigkeit hatte. Und später übertragen wurde auf missbrauchte Menschen. Mit meinem großen Sinn für Wahrheit, Gerechtigkeit, Solidarität dachte ich nur eines: Wenn dies für jemanden gemacht ist, dann ja wohl für mich. Zunächst ging ich recht allein los. Zwei kleine Beratungsgespräche reichten mir. Aber was ich dann fast sieben Jahre lang, erfahren durfte, das war ein großes Erwachen! Ja, ich bin durch die Hölle, ja, ich habe alle Hilfe angenommen, die diese Welt hier zur Verfügung stellt und ja, ich bin einfach nur aufs Neue zum Opfer gemacht wurden. Anders kann ich das unglaublich folternde Verfahren im Rückblick nicht nennen. Mir ist alles genommen worden, was ich mühsam erarbeitet hatte. Ohne hier weiter der Gefahr zu laufen, irgendjemanden zu beschuldigen, möchte ich dir einfach ein paar Fragen stellen:
1. Warum braucht eine, die diesen Antrag stellt, erstmal eine gewisse Gesundheit, um dies überhaupt zu schaffen? Sollte dieses Antrag stellen, nicht in erster Linie der kranken Person möglich sein?
2. Warum ist es Voraussetzung für die Bewilligung einer Rente aus Opferentschädigung, dass du einen Arzt hast, der dir heftige psychiatrische Diagnosen ausweisen kann? Darf auf der anderen Seite eine Frau, die es geschafft hat, trotz heftiger Gewalt, ein relativ gesundes Leben zu führen, nicht dieselben Rechte haben, wie eine, die etwas länger in der Opferrolle gefangen bleibt, das ganze erst im nächsten oder übernächsten Leben geregelt bekommt, wenn überhaupt? Darf eine nicht einfach mal Glück haben und trotz heftiger Kindheit am Ende doch noch ein erfülltes Leben führen, ihren Traumberuf ausüben, Familie finden ... ??????????????????????????????????????????????????????? Sollte das eine Verdammnis auf Ewig werden?
3. Kann es sein, dass eine gute Freundin dieser Antragstellerin, die während des Verfahrens plötzlich meint, auch missbraucht worden zu sein, nur dass sie sich nicht so genau erinnern kann, voller Neid und Missgunst ist? Kann es sein, dass genau diese Freundin genau deswegen kurz vor Verfahrensende die Freundschaft kündigt? Und kommst du noch weiter mit? Kann es sein, dass sie selbst in Leichtigkeit und erfolgreich Opferentschädigung beantragte, während ich kämpfen musste und am Ende abgelehnt wurde? Kann es sein, dass in unserer Welt Lüge belohnt wird, während "die starke Opfer" von allen Seiten unverstanden, bekämpft, ja immer aufs Neue in ihrer Kraft missbraucht und am Ende sogar wieder und wieder und wieder allein gelassen werden, solange bis sie zu schweigen bereit sind? Von dieser ehemaligen Freundin weiß ich übrigens nichts, ich stelle nur Fragen. Alles was ich weiß, ist, dass sie mir kurz nach dem Erscheinen meiner Webseite den Rücken zu kehrte und ging, ohne Begründung. Schon seltsam, oder?
4. Darf es sein, dass eine Frau, die nachweisbar ihr Leben lang in Therapie war und auch nachweisbar jede freie Minute ihres Lebens alle möglichen Heilungsangebote in Anspruch nahm, am Ende ganz allein da steht und nahezu keine einzige ihrer vielen eingeweihten Freunde, Therapeuten, nahen Bezugspersonen für sie gerade steht? Kann es sein, dass allein die Rechtsanwältin bestimmt wo es lang geht und Sozialarbeiter sowie Therapeuten dermaßen hierarchisch untergeordnet sind, dass sie sich nicht trauen, ihren Mund auf zu machen?
5. Kann es sein, dass alle mir erst dann glauben, was passiert ist, wenn ich davon berichte, zitternd und nach Schweiß stinkend vor ihnen wie irre durch den Raum laufe und danach wieder nächtelang schlaflos bin? Kann es sein, dass wenn ich jetzt ganz ruhig bleibe beim mich mit meinen Traumata konfrontieren, mir gar niemand mehr Glauben schenkt? Kann es sein, dass mir niemand jemals glauben würde, wenn ich sage, ich habe genug Mitgefühl, um niemanden einfach mal so mit dem, was ich erlebte, zu konfrontieren? Kann es sein, dass es zahlreiche neue Berufsgruppen gibt, die dafür zuständig sind, gegen Gewalt anzukämpfen, für die Opfer von Gewalt aufzustehen, die aber einfach nur bequem in ihren Sesseln sitzen und nicht mal mehr wirklich zuhören können, weil sie selbst längst ausgebrannt sind und nur noch Angst davor haben, ihren Job und damit ihr gutes Ansehen zu verlieren? Upps.. aber das musste einfach auch mal raus. Ich meine ja nicht jede von euch, meine lieben Kolleginnen und Kollegen, welche Variante von Geschlecht auch immer die eure ist ...
6. Kann es sein, dass bestimmte Menschen in diesen Berufsgruppen in ihrer Resignation ob nun bewusst oder unbewusst eher für den Erhalt der Gewalt als für deren Vernichtung sind, weil sie nämlich dann ihren sicheren Job verlieren würden? Hast du dir schon einmal überlegt, wie viele Menschen auf einen Schlag arbeitslos werden, wenn wir alle plötzlich gesund und frei von Gewalt wären?
7. Kann es sein, dass andere, die damals mit mir studierten, ganz ähnliche Gewalt wie ich erfuhren? Kann es sein, dass genau diese Menschen völlig unerschrocken und absolut gewissenlos ihren Beruf schon als junge Menschen ausübten ohne zu wissen, was sie da tun? Kann es sein, dass es genau der Psychotherapeut ist, der dir gegenübersitzt, mit seiner Tasse in der Hand - ja die Pause war zu kurz - und dich fragt, ob du für eine Zeit mal mit Hartz Vier auskommst (Hartz Vier gibt es wohl heute nicht mehr, es war das wirklich sehr geringe Arbeitslosengeld, wenn du keinen Job mehr kriegst und es rundum wirklich schlecht um dich steht), kann das wirklich sein? Und kann es sein, dass genau diese Menschen ein recht gutes Leben haben und bis heute auf ihren bequemen Sesseln sitzen? Kann es sein, dass du in Vereinen, Institutionen, von kassenärztlichen Betreuern einfach nur irgendwas erzählt bekommst, dass nach deiner mühsamen Prüfung überhaupt nicht fruchtet? Jedenfalls nicht für dich, für sie schon. Ist das wirklich möglich? Kannst du das glauben? Kann es sein, dass eine Missbrauchte immer nur weiter missbraucht wird für alles mögliche? Existiert da vielleicht so eine Art ungeschriebenes Gesetz, das dies für alle erlaubt? Ja kannst du dir das überhaupt vorstellen? Kannst du dir vorstellen, dass alle scheinbar nur noch das Weltliche sehen und darüber hinaus nicht mehr denken können?
8. Kann es sein, dass wenn du es endlich geschafft hast, deine Medikamente allein abzusetzen und doch noch mal zu einem Arzt gehst, dieser dir dann folgende Worte sagt: Ja, das haben wir ja schon immer gewusst, Medikamente verkürzen die Lebenszeit. Kann das sein? Sollte darüber nicht zu Beginn einer medikamentösen Behandlung aufgeklärt werden und nicht erst am Ende, wenn du es selbst heraus gefunden hast? Darf es überhaupt sein, dass niemand mehr da ist, der an dich glaubt, wenn du endlich beginnst, wieder an dich selbst zu glauben und du völlig allein da stehst im Absetzen und Ausschleichen der Medikamente und dich erst nach Erfolg wieder in eine psychiatrische Praxis begibst? Nur um festzustellen, dass Medikamente alles ist, was diese Branche kann und will!?!
Ich behaupte: Jede, jeder Mensch, der in eine psychiatrische Praxis geht, bekommt eine psychiatrische Diagnose und entsprechende Medikamente. Jede! Auch der gesündeste! Und ich behaupte: Das was du hier liest, ist ziemlich einmalig! Weil es kaum eine Opferfrau gibt, die so viel Heilung erfuhr wie ich oder besser gesagt: die so stark in ihrer Liebe blieb, wie ich es schaffte! Tag für Tag! Stunde für Stunde! Jahr für Jahr! Minute für Minute! Leben für Leben! Sekunde für Sekunde! Dies ist meine Liebeserklärung an das Leben! An dich. DANKE.
9. Kann es sein, dass die ganze Welt plötzlich Angst vor deinem angeblichen Wahnsinn hat, während du allein endlich so weit bist, deinen eigenen Wahnsinn in- und auswendig zu kennen und keine Angst mehr vor ihm hast? Kann es sein, dass du zwei Jahrzehnte lang nur Projektionsfläche für den Wahnsinn der anderen warst? Kann es sein, dass dir niemand hilft auf deinem Weg zur Freiheit und jede diesen Weg ganz allein gehen muss? Natürlich auch jeder usw. usf. ... die Anzahl der Geschlechter ist hier nicht mein Thema. Bitte sei nicht beleidigt deswegen.
10. Kann es sein, dass sogar deine Liebesbeziehung völlig zerstört wird, auf diesem Weg? Weil es für dich schlichtweg nicht mehr geht mit Aggression und all das Erlebte schon allein kaum auszuhalten ist. Es ist ja zwischenzeitlich so üblich, auf eine die schon am Boden liegt noch feste draufzuhauen. Ja dann macht es doch erst richtig Spaß, oder? Das sind harte Prüfsteine für beide Partner! Liebesbeziehung, die wirklich aus Liebe besteht und sich weigert die Spiele von guter Funktionsgemeinschaft mitzumachen, ist so schwer zu leben, das schaffen selbst die gesündesten Menschen kaum noch, also ich meine die mit Herz und Seele, die, die nicht wegschauen, sondern auch im Dunkeln zu helfen versuchen, selbst dann noch wenn es keiner mitbekommt. Das ist für mich gesund. Natürlich nur, wenn ihr euch selbst schützt. Aber was ist da los hier bei uns in dieser Welt!?!
11. Kann es sein, dass wir keine einzige Verletzung mehr zulassen dürfen und uns zurück erinnern dürfen an unsere Verletzlichkeit, an unsere Feinheit und weiche Wahrnehmung? Das wir uns zurückerinnern müssen, weil wir sonst alle untergehen? Kann es sein, dass wir alle wieder Augen und Ohren öffnen müssen, schon bei jeder Kleinigkeit nicht mehr wegschauen dürfen, dass wir wieder riechen und schmecken und unsere Körper für wahr nehmen müssen, damit diese Menschheit noch zu retten ist? Kann es sein, dass wir nur am Anfang eines völlig neuen Weges stehen, der erstmal nur aus Arbeit und Verzicht besteht? Kann es sein, dass schon jetzt diese Welt zu sehr zerstört wurde und nur noch Irre rumlaufen? Kann es sein, dass viele gar nicht mehr wahr nehmen können oder gar nicht mehr an Wahrheit glauben? Dass Wahrheit nicht nur nicht mehr gehört werden will, sondern die Existenz von Wahrheit völlig abgesprochen wird? Wie verrückt wird es denn noch? Kennst du noch liebe Menschen, die über ihre eigene Grenze gehen, um dir zu helfen und dir das hinterher nicht verübeln? Kennst du Menschen, die einfach nur dankbar sind, dankbar für jede Erfahrung, die sie hier machen dürfen - ob gut oder schlecht - und keine Angst mehr haben, nicht mehr bereit sind, wegzuschauen? Menschen, die nicht bereit sind, Tabletten zu schlucken, nur damit sie den Schmerz nicht mehr spüren? Ja was passiert denn, wenn wir den Schmerz nicht mehr spüren? Wo soll das denn hinführen?
Ja ich weiß, ich gehe hier sehr weit, aber ich sage dir, was ich erfahren habe, kann ich nicht mal mit einem einzigen Buch beschreiben, das war ein gründliches Erwachen, wer wir sind, wo wir hier sind und vor allem: wer ich bin und was ich hier zu tun habe! Ich biete dir eine absolut unabhängige Hilfe an! Und zwar ausschließlich um dir zu helfen! Ausschließlich aus dem einen Grund: Weil ich so jemanden wie ich es jetzt geworden bin noch vor zehn Jahren dringend gebraucht hätte!! Weil es für mich noch wichtig ist, jedes Leben zu retten!
Weiter im Text, zum eigentlichen Inhalt meines Klarstellens: Als Trost bekommst du dann während dieses oben beschriebenen Verfahrens einen Fond in Berlin angeboten. Einen Fond gegen sexuellen Missbrauch. Genau heißt es: "Fond Sexueller Missbrauch". Also wenn du eingetaucht bist, wenn du bereit bist, dich mit deinem Wieder-Opfer-Sein näher zu beschäftigen, bekommst du dafür eine Belohnung. Du erfährst, dass es auch noch andere Quellen gibt, als das Opferentschädigungsgesetz. Ja, da bekam ich mit für mich so empfundener sehr aufwendigen Antragstellung eine Unterstützung von maximal sage und schreibe 10.000 EUR. Nun, ich habe die Büroarbeit gern getan. Es geht ja nicht anders. DANKE. DANKE. DANKE. Das war und ist wirklich ein Trost.
12. Wie unglaubwürdig bin ich in diesen Verfahrensjahren geworden? Ich war ja so am Boden zerstört, wusste selbst nicht mehr, wo vorn und hinten ist, während ich natürlich nicht immer klar ausdrücken konnte, dass es da zwei verschiedene Quellen gibt!? Es gibt zwei verschiedene Quellen für Opferentschädigung! Vielleicht auch noch mehr, ich wollte es nicht wissen. Wie sehr hat das alles reingehauen, in jede einzelne Beziehung, die ich lebte!? Und es waren viele! Ich hatte doch noch genug zu erklären! An all diese Menschen, die mir wichtig waren. Da kommt ja keine mehr nach! Wie sollte ich das denn schaffen? Wie soll das denn überhaupt jemand schaffen, wenn er einen Schock nach dem anderen erlebt? Kann es sein, dass auch du mir nichts mehr geglaubt hast? Kann es sein, dass auch du zu müde warst, noch Fragen zu stellen?
Hier zur Klarstellung für alle, die es wissen wollen: Die Gelder aus dem Fond wurden für mich bewilligt, Jahre später wie gesagt als eine Art Trostpreis. ABER NICHT DIE OPFERENTSCHÄDIGUNG! Mein eigentlicher Antrag vom März 2016 auf eine Rente aus OPFERENTSCHÄDIGUNG WURDE NICHT BEWILLIGT! Dieser wurde trotz Inanspruchnahme einer Rechtanwältin erfolgreich aber ENTGEGEN GÜLTIGER GESETZESLAGE ABGELEHNT!!! Im Prinzip war der Fond eine kleine Wiedergutmachung der Strapazen im Verfahren. Ich beantragte zum Beispiel Fahrten zu Therapie, Rechtsanwältin, Hilfevereinen, ... zwischenzeitlich wohnte ich ja weit weg, da ich aus einer kleinen Unachtsamkeit obdachlos wurde. (Da gab es einen Paragrafen namens Personenmehrheit im gemeinsam abgeschlossenen Mietvertrag. Ja, sowas kann einen auch umbringen.) Das erste Mal in meinem Leben durfte ich dann als ich zum Glück wieder zurück war in meiner eigenen Wohnung ein eigenes Sofa kaufen. Mit Geldern aus dem Fond. Das ist schon toll, so ein eigenes Sofa, im zunehmenden Alter sind Matratzen eben doch nicht mehr so das Bequemste, viele Kissen darauf hin oder her. Vor allem bei Stauballergie! Irgendwann fragte ich meine Rechtsanwältin, um welchen Betrag es bei der beantragten Opferentschädigungsrente denn eigentlich ginge. Ja, da wurde mir die ganze Sache schon etwas klarer! Das ist echt viel Geld!! Dennoch heute steht es fest: An die 693 EUR monatliche Rente, die mir definitiv nach Opferentschädigungsgesetz zu stehen, komme ich nicht ran! Ich gehe nicht an das nächst höhere Gericht. Es ist abgegeben an Gott. Ich bin noch eine der wenigen, die von göttlicher Gerechtigkeit überzeugt sind. Es dauert eben und sieht am Ende nicht immer so aus, wie wir uns das vorstellen. Auch ich muss genau hinschauen, auch ich selbst bin nicht fehlbar. Und wie heißt es so schön? Die Wege des Herrn sind unergründlich? Es braucht viel Kraft zu verstehen, worum es geht. Das Ganze, also diese monatliche Zahlung, rückwirkend für jeden Monat bis zum März 2016 und solange ich lebe, so sieht es das Opferentschädigungsgesetz vor, da ging es wahrhaftig um viel Geld. Schön wäre es gewesen, aber auch wenn du es mir nicht glaubst, mir ging es nicht nur ums Geld. Je mehr der Täter sagt: Sie lügt, um so lauter muss das Opfer werden. Das war meine Überzeugung. Ja, was ich heute denke? Meine Klage gegen das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, Frau Weusthof (per Videokonferenz zugeschaltet), wurde am 16.11.2022 von Frau Dr. Burgmann, Sozialgericht Freiburg mit einem elf-seitigen "Urteil im Namen des Volkes" in einer öffentlichen Sitzung, an der ich dann plötzlich doch nicht teilnehmen musste, abgelehnt. Ich kenne diese Frauen nicht!!! Die Begründung ist so absurd und an den Haaren herbei gezogen, dass ich sie fast nicht lesen und verstehen kann und will. Es macht dich irre, sowas zu lesen, falls du noch einen gesunden Menschenverstand hast!! Das Lesen von Steuergesetzen ist nichts dagegen! Aber wenn du möchtest ... es gibt hier einen fetten Ordner. Mein Väterchen beklagte sich ja, dass er selbst kein einziges Mal befragt wurde. Recht hat er, meine ich. Ja, ich könnte an das nächst höhere Gericht gehen, aber ganz ehrlich - keine Lust auf weitere Folter. Irgendwann um einiges später, nachdem ich den unsagbaren Mut hatte, selbst und ganz allein mit meinem Vater eine Mitte zu verhandeln, bot mir die Rechtsanwältin ein Mediationsgespräch an. Ich bedankte mich und sagte nur noch: keine Chance. Es war ein kurzes Gespräch, das mit meinem Vater, zum Glück, denn es war für mich kaum zu ertragen. Was war das dann für eine Erleichterung als ich zu meiner Anwältin sagen konnte: Ich will nicht mehr, bitte schließen sie das Verfahren so schnell wie möglich. Ja und auch das ist seltsam, so schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich dann endlich einen Gerichtstermin hatte, eben der oben erwähnte beim Sozialgericht Freiburg. Genau dieses Gericht, das vor dieser meiner Entscheidung jahrelang eben keinen Termin für mich frei hatte. Doch einen, zu dem ich auch gehen wollte, mit zwei Freundinnen. Aber am Morgen zuvor, bekam ich die Nachricht, das die Anwältin krank ist und somit alles ausfällt. Wir brauchen nochmal dies, wir brauchen noch mal jenes von Ihnen, Frau Fritzsche ... Den versprochenen Abschlusstermin mit der Anwältin gab es nicht, wofür ich natürlich Verständnis zeigte, so bin ich eben, wenn jemanden was zu viel ist, dann ist es zu viel. Und die Anwältin hörte kurz danach auf mit dieser Arbeit. Seltsam, oder? Diese öffentliche Klarstellung hier ging online am 20. August 2026, letztes Korrekturlesen am dreiundzwanzigsten, ohne Anspruch auf Perfektion. Zehn Jahre hat mich dieser eine kleine Antrag beschäftigt. Aber irgendwann hatte ich dann halt doch verstanden, worum es da eigentlich geht.
13. Kann es sein, dass das eigentliche Ziel des Verfahrens - zu mindestens bei mir, die ich vielleicht doch irgendwann mal in meine Kraft zurückfinden könnte - ein "Einfach nur zurück in die Opferrolle, in die Handlungsohnmacht" war? Von ganz oben gesteuert, ohne dass es auch nur ein Beteiligter bewusst hatte? Mit ganz oben meine ich die dunklen Mächte. Nicht etwa Gott, der ja für das Gute steht oder stand. Oder ... ach denke selbst.
Sag du es mir, ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass genau dies für einige Jahre erreicht wurde! Ich wurde erneut zum Opfer gemacht, ich brauchte wieder Therapie, sogar eine Sozialarbeiterin vom Verein gegen sexuellen Missbrauch. Einfach nur weil ich nichts mehr verstand. Naja und bei mir fällt die Rente eben recht hoch aus, da ging es um richtig viel, weil nicht nur der Verlust von Familienglück und eigenen Kindern, sondern auch ein Berufsschadensausgleich und vieles mehr in der Berechnung dieser Rente enthalten ist. Willst du auch beantragen? Oder willst du lieber "einfach nur erwachen" im Sinne von die Augen öffnen und dazu lernen? Willst du wirklich wissen, was hier los ist oder gehörst du zu denen, die sich in dem Fall wirklich "einfach nur" ein schönes Leben machen wollen, wegschauen und noch nicht mal mehr merken, wie sie permanent über Leichen dafür gehen? Gehörst du zu denen, die besser keine Fragen stellen, weil sie einfach nur ihre Ruhe und ihre Bratwurst wollen? Gehörst du noch zu den Fleischfressern oder bist du schon etwas weiter entwickelt? Sei mir nicht sauer wegen dieser Aussage, aber ich bin bekannt dafür, die Dinge am Ende auf den Punkt zu bringen. Vom Wegschauen ist es bisher immer nur noch schlimmer geworden. IMMER!!! Zu jeder Zeit und an jedem Ort dieser Menschheit, von der wir ein Teil sind!! Du und ich. Lass uns losgehen. Gemeinsam. Nicht nur miteinander, sondern für einander. In Liebe zum Leben. Tanzwegbegleitung - eine Praxis.
Bleib im Vertrauen! Wenn du magst, nimm` Kontakt zu mir auf. Es ist ganz einfach. Melde dich mit deinen Bedürfnissen. Wir können ganz schnell gemeinsam klären, ob ich dir helfen kann und darf. Tel. 0761 6965 9738. Ich versuche immer, direkt ranzugehen an das Telefon, direkt zu antworten auf jede E-Mail. Aber es gibt viele Situationen, in denen es einfach nicht geht. Dann sprich bitte auf den AB, ich rufe zurück. Ganz bestimmt, versuche es wieder, wenn du nicht gleich beim ersten Mal durchkommst, manchmal verschwinden Nachrichten auch, aus unerklärlichen Gründen.